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	<title>SunClass Radsport</title>
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	<description>Rennrad fahren im German Cycling Cup für die Erneuerbaren Energien</description>
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		<title>Race Preview: Gran Fondo New York 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ein Traum in Erfüllung geht, muss wahrscheinlich nicht extra betont werden: In weniger als einer Woche startet der Gran Fondo New York &#8211; oder GFNY genannt &#8211; und die Equipe SunClass ist mit den beiden Fahrern Heiko Kromm und Lars Reisberg vor Ort vertreten. Das Mega-Event findet erst zum zweiten mal statt: Rennrad-Kultur für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ein Traum in Erfüllung geht, muss wahrscheinlich nicht extra betont werden: In weniger als einer Woche startet der Gran Fondo New York &#8211; oder GFNY genannt &#8211; und die Equipe SunClass ist mit den beiden Fahrern Heiko Kromm und Lars Reisberg vor Ort vertreten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2163" title="Granfondo_NY_foto" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Granfondo_NY_foto.jpg" alt="" width="599" height="300" /></p>
<p>Das Mega-Event findet erst zum zweiten mal statt: Rennrad-Kultur für Amateure und Jedermänner ist in den Vereinigten Staaten &#8211; noch dazu einer Mega-City wir New York &#8211; noch nicht stark ausgeprägt: &#8220;Wenn ich mir vorstelle, welche Widerstände es in Berlin beim Velothon gab &#8211; Straßensperrungen, Behinderungen des öffentlichen Verkehrs &#8211; dann mag ich mir gar nicht ausmalen, was das für eine Stadt wie New York bedeutet &#8230;&#8221;, sagt Lars.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2160" title="Granfondo_NY_lars" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Granfondo_NY_lars.jpg" alt="" width="250" height="350" /></p>
<p>Und doch: Die Veranstalter haben es geschafft und einen Kurs zusammen gestellt, der nicht nur überwältigende Aus- und Einblicke in die &#8220;Hauptstadt der Welt&#8221; freigibt, sondern auch sportlich Leistungen auf höchstem Niveau abverlangen wird: 177 Kilometer werden die Teilnehmer in den Beinen haben, 2.100 Höhenmeter gilt es insgesamt zu überwinden.</p>
<p>&#8220;Den GFNY könnte man gut mit dem Auftaktrennen in Saint Tropez vergleichen,&#8221; sagt Heiko Kromm: &#8220;Die Strecke ist fast genauso lang. Und sie bietet fast genauso viele Höhenmeter. Aber da hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf &#8230;&#8221;</p>
<p>Der GFNY wird auf der unteren Ebene der George Washington-Bridge gestartet, die extra für dieses Event gesperrt wird: Bereits um 5 Uhr morgens werden die Startblöcke geöffnet, wer bis 6:15 Uhr nicht vor Ort ist, muss sich den Start als Zuschauer ansehen. Pünktlich um 7 wird die Strecke freigegeben &#8211; 5.000 Fahrer aus 70 Ländern setzen sich wie einem bunten Lindwurm gleich, in Bewegung.</p>
<p>Die Strecke führt zunächst am Westufer des Hudson nach Norden &#8211; was von oben seicht und straight aussieht, entpuppt sich im Profil als ewiges Auf und Ab: &#8220;Bereits die ersten 20 Kilometer bis zum ersten echten Anstieg bieten eine Menge kleiner Rampen &#8211; kurze, giftige Stücke. Nicht gut für den Rhythmus &#8211; ich denke, hier wird sich das Feld schnell auseinander ziehen.&#8221;, sagt Lars Reisberg.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/01/granfondo_NY.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2150];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1824" title="granfondo_NY" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/01/granfondo_NY-926x1024.jpg" alt="" width="599" height="662" /></a></p>
<p>Tatsächlich wird das Feld bis zur King of Mountain-Wertung (KOM) am 382 Meter hohen &#8220;Bear Mountain&#8221; nicht weniger als 6 ernst zu nehmende Steigungen der offiziellen Kategorien 5 und 4 abgeritten haben. &#8220;Genug Höhenmeter, um weh zu tun.&#8221;, sagt Heiko.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2166" title="Granfondo_NY_heiko" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Granfondo_NY_heiko.jpg" alt="" width="250" height="350" /></p>
<p>Eine Besonderheit des GFNY ist, dass die Zeitnahme des Rennens ausschließlich aus den zeiten der vier Hauptanstiege besteht: &#8220;Du musst als Fahrer innerhalb der Karenzzeit für den gesamten Gran Fondo bleiben,&#8221; erklärt Lars Reisberg, &#8220;und musst versuchen, an den 4 Anstiegen so schnell wie möglich zu sein, denn das wird am Ende Deine Zielzeit. Eine ganz neue Art, ein Rennen zu fahren &#8211; es macht die Strategie sehr komplex und ist für uns eine vollkommen neue Art, in ein Rennen zu gehen.&#8221;</p>
<p>Am &#8220;Passo del Daino&#8221;, dem ersten dieser 4 Anstiege, erwarten bis zu 14 % steile Rampen die heranstürmenden Fahrer. &#8220;Ein sehr kurzer, aber dafür umso heftigerer Anstieg,&#8221; meint Heiko Kromm: &#8220;Wer hier überdreht läuft Gefahr, sich kaum mehr erholen zu können: Auf lange Abfahrten wie in Saint Tropez wartet man hier vergebens.&#8221;</p>
<p>Die &#8220;Buckberg Road&#8221; ist der zweite Anstieg mit Zeitnahme: Auf 2 Kilometern Länge werden 140 Höhenmeter gesammelt und das bei knapp 7 % Durchschnittsteigung. &#8220;Ein leichter Anstieg, gemessen am Waseberg hier in Hamburg&#8221;, meint Lars Reisberg, &#8220;aber um ehrlich zu sein bin ich noch nie Vollgas bei 7 % hochgestürmt &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/grandFondo_NY_Hoehenprofil.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2150];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2146" title="grandFondo_NY_Hoehenprofil" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/grandFondo_NY_Hoehenprofil-599x364.jpg" alt="" width="599" height="364" /></a></p>
<p>Der dritte Anstieg ist das Dach der Tour: Der &#8220;Bear Mountain&#8221; bringt 300 Höhenmeter auf knapp 6 Kilometern Länge &#8211; wessen Beine jetzt noch kein Pudding sind, der wird hier eines Besseren belehrt. Selbst die &#8220;nur&#8221; 5 % Steigung werden den Fahrern Alles abverlangen.</p>
<p>Es folgen noch die &#8220;Colle Andrea Pinarello&#8221;, die &#8220;Gate Hill Road&#8221; und der &#8220;Colle Formaggio&#8221; &#8211; allesamt 2 bis 3 Kilometer lang und 6 bis 8 % im Schnitt steil, ehe das Feld bei Pomona den Heimweg einschlagen kann.</p>
<p>&#8220;Es werden zwar die schlimmen Anstiege hinter uns liegen &#8211; aber noch die Hälfte der Strecke&#8221;, sagt Heiko Kromm. Auch wenn die Gesamtzeit des Rennens nicht in die Wertung eingeht, so müssen die Fahrer darauf achten, nicht das Zeitlimit zu überschreiten: &#8220;Ab jetzt heißt es kontrolliert und entspannt innerhalb der Karenz ankommen &#8211; und wir wissen ja, dass auch nach den Anstiegen durchaus noch Höhenmeter anstehen werden.&#8221;</p>
<p>Vorbei am DeForest-Lake bis West Nyak geht es durch dicht besiedeltes Gebiet (wer New York kennt, der weiß, welche Straßenbelagsverhältnisse da teilweise herrschen) und hinter Orangeburg beim Tallman Mountain wieder zurück auf die Strecke, die das Peloton schon auf dem Hinweg gefahren ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2171 aligncenter" title="Granfondo_NY_beide" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Granfondo_NY_beide.jpg" alt="" width="599" height="375" /></p>
<p>&#8220;Spätestens hier werden wieder anzunehmenderweise sehr kleine Gruppen &#8211; wenn nicht eher Einzelfahrer &#8211; unterwegs sein.&#8221;, erinnert sich Lars an den Gran Fondo Colnago. Diesmal endet das Rennen aber nicht an der Washington Bridge, sondern etliche Kilometer weiter im Süden: Genau vor der atemberaubenden Kulisse Manhattans in Union City mit Blick auf Empire State Building &amp; Co: Nach 177 Kilometern haben die Teilnehmer hier ein ausgiebiges Büffet, eine freie Fährfahrt nach Manhattan und ihre Finisher-Medaille verdient.</p>
<p>Wir wünschen Heiko und Lars ein erfolgreiches, sicheres Rennen &#8211; viel Spaß und ein gutes Ergebnis!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sunclass-solar.de/" target="_blank"><img class="aligncenter" title="120206_Sponsor" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/01/120206_Sponsor.jpg" alt="" width="613" height="244" /></a></p>
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	<thumb></thumb><enclosure url="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/grandFondo_NY_Hoehenprofil-150x150.jpg" length="3981" type="image/jpg" />	</item>
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		<title>Die neue Teambekleidung der Saison 2012</title>
		<link>http://www.sunclass-radsport.de/index.php/2012/05/07/die-neue-teambekleidung-der-saison-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der nunmehr dritten Saison freut sich das Team SunClass über die tolle Zusammenarbeit mit Dowe-Sportswear. Im Bericht der Saisoneröffnung beim UCI WCT-Rennen in Saint Tropez habt Ihr sicher schon das neue Design gesehen &#8211; wir wollen heute ein paar Nahaufnahmen und Stimmen aus dem Team nachliefern. SunClass Cycling: Lars, Ihr habt da wieder ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der nunmehr dritten Saison freut sich das Team SunClass über die tolle Zusammenarbeit mit Dowe-Sportswear. Im Bericht der Saisoneröffnung beim UCI WCT-Rennen in Saint Tropez habt Ihr sicher schon das neue Design gesehen &#8211; wir wollen heute ein paar Nahaufnahmen und Stimmen aus dem Team nachliefern.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Dowe.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2051];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-2106" title="Teambekleidung_2012_Dowe" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Dowe.jpg" alt="Dowe" width="570" height="379" /></a></p>
<p><strong><em>SunClass Cycling: </em></strong>Lars, Ihr habt da wieder ein tolles Design produziert: Was waren die Vorgaben für die 2012er-Edition?</p>
<p><strong><em>Lars Reisberg:</em></strong> Eigentlich hatten wir gar nicht vor, eine neue Kollektion aufzulegen. Das Design aus dem vergangenen Jahr ist super angekommen &#8211; sowohl bei den Fahrern als auch im Feld und bei den Zuschauern &#8211; und nach 9 Rennen sind die Klamotten noch fast wie neu &#8211; wenn es nach mir gegangen wäre, würden wir auch in 2012 noch in Solar-Blau an den Start gehen. Es war die Initiative von Herrn Richter, Geschäftsführer der SHG GmbH und Inhaber der Marke SunClass Solarmodule: Er wollte unbedingt wieder mit neuem, frischen Design an den Start gehen. Und dem Wunsch sind wir sehr gern nachgekommen.</p>
<p><strong><em><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Lars.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2051];player=img;"><img class="wp-image-2108 alignright" style="border: 8px solid white;" title="Teambekleidung_2012_Lars" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Lars.jpg" alt="" width="187" height="280" /></a></em></strong><strong><em>SunClass Cycling: </em></strong>Das neue Design kommt mit viel Orange fast Retro daher &#8211; ist das Absicht?</p>
<p><strong><em>Lars Reisberg:</em></strong> Super erkannt! Ja, es war unser Ziel, weg von den stilisierten Solarzellen zu gehen und die Solarmodule von SunClass &#8211; im Anschnitt &#8211; einmal komplett zu zeigen. Die sieht man ja auch nun ganz toll im unteren Bereich von Trikot und Hosen. Für oben wollten wir unbedingt die Weltmeisterstreifen der UCI unterbringen &#8211; und dann kamen wir durch die Farben des SunClass-Logos schnell auf die geschwungenen Farben. Uns gefällts super!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>SunClass Cycling:Heiko, eine Frage an Dich: Als alter Hase bist Du ja nun auch bei SunClass von Anfang an dabei &#8211; welches Trikot gefällt Dir denn am meisten?</p>
<p><em><strong>Heiko Kromm: </strong></em>Jedes Trikot hat für sich seinen eigenen Reiz &#8211; schön finde ich sie alle. Das erste Design war ja eher noch die spaßige Idee, mal mit einer ganz verrückten Kampagne &#8220;anderes Solar-Marketing&#8221; zu versuchen. Mit ihm verbinde ich diese verrückte Idee mit dem Solarstoff. Das zweite Trikot ist da schon vollkommen anders &#8211; sportlicher, irgendwie. Viele Höhen und Tiefen sind mit dem blauen Stoff verbunden. Unser wirklich toller Teamerfolg beim Riderman, aber auch mein Sturz beim Rennen in Bochum. Mit jedem Trikot sieht man, dass wir uns weiterentwickeln &#8211; und so sehe ich das für das Neue auch. Schon jetzt ist es ein toller Hingucker. Und in ein paar Monaten vielen, schweren Rennen dann hoffentlich auch bald eines, an dem viele tolle Erinnerungen und Erfolge verbunden sein werden.</p>
<p><em><strong><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Heiko011.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2051];player=img;"><img class=" wp-image-2131 alignleft" style="border: 8px solid white;" title="Teambekleidung_2012_Heiko01" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Heiko011.jpg" alt="" width="187" height="280" /></a></strong></em><em><strong>SunClass Cycling: </strong></em>Du sprichst die neue Saison an: Welche Ziele hast Du Dir für 2012 gesetzt?<em><strong></strong></em><em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>Heiko Kromm: </strong></em>&#8220;V<em><strong></strong></em>olle Kraft voraus&#8221; &#8211; oder &#8220;With full force&#8221;, wie wir auch gerne sagen, das gilt in diesem Jahr auch für die Rennen. Das Programm ist schon der Hammer: Alle Rennen wesentlich über der 150 km-Marke, noch dazu im europäischen Ausland und dann offiziell v<em><strong></strong></em>on der UCI sanktioniert. Das ist Neuland für mich. Hinzu kommt, dass fast alle Rennen absolute Höhenmeterfresser sind: Zwei- bis dreitausend Höhenmeter, so viel mache ich sonst über den ganzen Sommer ve<em><strong></strong></em>rteilt. Jetzt steht das in einem einzigen Rennen auf dem Programm! Da wird es sicherlich darauf ankommen, sich seine Kräfte gut einzuteilen. In Saint Tropez hat das ganz super geklappt, wie ich finde. Aber da kommen ja noch andere Brocken. Und wir wollen nicht vergessen, dass ich natürlich noch mit dem Nürburgring eine Rechnung offen habe &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>SunClass Cycling: </em></strong>Ines, Du hast 2011 für SunClass beim Riderman in Bad Dürrheim das beste Ergebnis seit bestehen des Teams eingefahren: Hat das alte Trikot einen Ehrenplatz bei Dir oder fährst Du es ab und zu noch spazieren?<strong><em><br />
</em></strong></p>
<p><strong><em><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Innes02.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2051];player=img;"><img class="alignright  wp-image-2128" style="border: 8px solid white;" title="Teambekleidung_2012_Innes02" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Innes02.jpg" alt="" width="187" height="280" /></a>Ines Hinrichs:</em></strong> Jedes meiner Trikots wird mit Liebe behandelt, da für mich immer eine ganz persönliche Geschichte hinter jedem steht. Erfolge, viele Kilometer, manchmal Schmerzen aber immer die Erinnerungen an tolle Stunden und Tage mit guten Freunden. Das SunClass Trikot bedeutet mir besonders viel, da die Erlebnisse beim Riderman schon ganz Spezielle waren. Meine neuen &#8211; im besten Sinne verrückten &#8211;  Teamkollegen, die sich für mich nach nur wenigen Stunden, die sie mich kannten, die Beine kaputt gefahren haben, das war schon etwas ganz Besonderes! Und deshalb ziehe ich das SunClass-Outfit auch gern an &#8211; zum Beispiel in diesem Jahr im Trainingslager auf Mallorca</p>
<p><strong><em>SunClass Cycling: </em></strong>Du wirst mit Swantje zusammen ein Zweierteam beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife bilden &#8211; wie bereitest Du Dich hierauf vor?</p>
<p><strong><em>Ines Hinrichs:</em></strong> Oh ja, Rad am Ring! Ich freue mich schon gewaltig &#8211; sicher ein Höhepunkt meiner Saison. Wie ich mich vorbereite? Bereits seit Oktober letzten Jahres habe ich viele, viele kalte, nasse und gern auch mal quälende Kilometer abgespult und an meiner Ausdauer gefeilt. Ich nutze die Trainingswochenenden in meinem eigenen Verein sowie ein 14-tägiges Trainingslager auf Mallorca ganz gezielt, um die hohen Anforderungen an Durchhaltevermögen, Konzentration, Radbeherrschung und vor allem das Klettern zu schulen. Ich werde dieses Jahr als Amateur zahlreiche nationale und internationale Rennen und drei Rundfahrten in Dänemark und Schweden bestreiten &#8211; das sollte dann eine Formkurve produzieren, mit der ich fit für die Nordschleife bin. Allerdings muss ich noch meine &#8220;spontan-in-den-Tiefschlaf-fallen-egal-was-um-mich-herum-passiert&#8221;-Schwäche irgendwie ausmerzen &#8230;</p>
<p><strong><em><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Shirts02.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2051];player=img;"><img class="wp-image-2141 alignleft" style="border: 8px solid white;" title="Teambekleidung_2012_Shirts02" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Shirts02.jpg" alt="" width="187" height="280" /></a></em></strong></p>
<p><strong><em>SunClass Cycling:</em></strong> Robert, als Neuer im Team bist Du in deiner Funktion als Vorstandsmitglied in Hamburgs größten Rennrad-Sportverein, der RG Uni, eigentlich ein anderes Trikot gewöhnt zu tragen. Was sagen Deine Vereinskollegen zu Deinem Engagement bei uns?</p>
<p><em></em><strong><em>Robert Müller</em></strong><em><strong>:</strong></em> Es gab schon erste Drohungen, mir keinen Windschatten mehr zu geben und mich bei jedem Training gnadenlos aus den Schuhen zu fahren. Nein, im Ernst: Die finden das Klasse, dass ich diese Möglichkeiten hier bei Euch erhalten und meinen Teil beitrage &#8211; wir als RG Uni wiederum freuen uns über die Teilnahme von SunClass Cycling bei &#8220;unserem&#8221; Elbinselrennen.</p>
<p><em><strong>SunClass Cycling:</strong></em> Du wirst mit Flo zusammen im dritten Zweierteam das SunClass-Aufgebot bei Rad am Ring komplettieren: Wie bereitest Du Dich auf dieses Rennen vor?<strong></strong></p>
<p><em><strong>Robert Müller: </strong></em>Ich kenne ja die Berichte von Lars und Heiko vom letztjährigen RaR &#8211; und die Videoaufzeichnungen. Das macht einen schon nachdenklich. Vor Florians Leistungsstärke und Biss wiederum habe ich einen riesen Respekt. Ich habe auch Respekt vor dem Streckenprofil und den 24 Stunden. Bislang war ich höchstens für 8 Stunden im Sattel. Andererseits entspannt es mich zu hören, wer alles aus meinem Radsport-Bekanntenkreis schon erfolgreich Rad am Ring überstanden hat. Was die können, kann ich schon lange, sage ich mir dann. Nichts geht über eine seriöse Vorbereitung. Die sieht zurzeit gut aus, denn durchs Crossen im Winter geh ich recht fit in die Straßensaison.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Team.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2051];player=img;"><img class="size-full wp-image-2132 alignnone" title="Teambekleidung_2012_Team" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Team.jpg" alt="" width="570" height="379" /></a></p>
<p>Ein Team. Eine neue, tolle Ausstattung und ein großes Ziel: Die Saison 2012 zur besten SunClass-Saison zu machen. Wir freuen uns, dass Euch Eure Klamotten gefallen &#8211; und wünschen Euch allen gute Rennen, tolle Platzierungen, eine super Zeit und vor allem, dass Ihr immer heil sicher über die Ziellinie kommt!</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<thumb></thumb><enclosure url="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/05/Teambekleidung_2012_Dowe-150x150.jpg" length="9661" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Das erste Saisonrennen: Bericht vom UCI WCT Granfondo Colnago in Saint Tropez.</title>
		<link>http://www.sunclass-radsport.de/index.php/2012/04/18/das-erste-saisonrennen-bericht-vom-uci-wct-granfondo-colnago/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Einsatz der Equipe SunClass war zugleich der härteste Einstieg in eine Rennradsaison, den das Team jemals durchzustehen hatte: Nicht nur, dass die Strecke mit 176 Kilometern sehr viel länger war, als die beim German Cycling Cup gewohnten Distanzen &#8211; sie wartete zudem mit einer Vielzahl an Höhenmetern auf: &#8220;Anders als im Roadbook zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Einsatz der Equipe SunClass war zugleich der härteste Einstieg in eine Rennradsaison, den das Team jemals durchzustehen hatte: Nicht nur, dass die Strecke mit 176 Kilometern sehr viel länger war, als die beim German Cycling Cup gewohnten Distanzen &#8211; sie wartete zudem mit einer Vielzahl an Höhenmetern auf: &#8220;Anders als im Roadbook zu lesen war, summieren sich die Höhenmeter auf knapp über 3.000.&#8221;, stellt Lars Reisberg fest. &#8220;Das ist schonmal eine Ansage!&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/15_Siegerehrung_SunClass.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter" title="15_Siegerehrung_SunClass" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/15_Siegerehrung_SunClass-1024x787.jpg" alt="" width="570" height="438" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Bis das Team dieses Foto machen kann, vergehen harte Stunden, Kilometer und Höhenmeter.</em></p>
<p>Das knapp 2.000 Fahrer große Feld setzt sich pünktlich um 8 Uhr am Hafen von Saint Tropez in Bewegung. Wie zu erwarten war, wird bereits auf den ersten Kilometern das Tempo sehr hoch gehalten &#8211; auch, weil zu diesem Zeitpunkt noch alle Fahrer aller Runden zusammen sind. &#8220;Logisch, dass die Jungs, die nur eine 75 km-Runde vor sich haben, etwas härter in die Pedale treten, als die, die noch einmal 100 km oben draufpacken müssen.&#8221;, erzählt Heiko.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/02_Start_Granfondo.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="wp-image-2061 alignnone" title="02_Start_Granfondo" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/02_Start_Granfondo-1024x576.jpg" alt="" width="570" height="322" /></a><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Die Startaufstellung &#8211; es sind rund 2.000 Starter am Hafen von St. Tropez.</em></p>
<p>Die Equipe bleibt geschlossen zusammen und lässt sich die ersten Kilometer vom Sog des Feldes bis Ramatuelle und später Canadel sur Mer im Windschatten ziehen. &#8220;Die Stimmung im Peloton war super &#8211; was sicher auch an der Sonne lag.&#8221;, sagt Florian. Noch am Vortag hatte es einen Dauerregen biblischen Ausmaßes gegeben, der Schlimmes ahnen ließ. &#8220;Doch bei dieser Sonne war es ein Traum, entlang der Küstenlinie zu fahren.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/13_Heiko_Kromm_SunClass.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2075" title="13_Heiko_Kromm_SunClass" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/13_Heiko_Kromm_SunClass-879x1024.jpg" alt="" width="563" height="656" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Heiko Kromm am ersten ernstzunehmenden Anstieg: Col du Canadel</em></p>
<p>Am ersten Berg, dem Col du Canadel, kann sich die Equipe an die Spitze einer etwa 20 Fahrer großen Gruppe setzen und führt diese bis zum Gipfel des Berges. Lars prescht vor und wird hundert Meter vor der Gruppe als erster den Gipfel erreichen: &#8220;Ein tolles Gefühl, endlich wieder in Rennhärte eine Steigung nehmen zu können &#8211; diese Stille, das schwere Atmen des Feldes hinter Dir &#8211; dazu die traumhafte Aussicht.&#8221;, schwärmt er, &#8220;Es war berauschend.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/12_Flow_Anstieg.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2074" title="12_Flow_Anstieg" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/12_Flow_Anstieg-717x1024.jpg" alt="" width="559" height="799" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ungewohnt: Florian fühlt sich heute in der Steigung wohl. </em></p>
<p>Vom Gipfel herab führt eine kurze, rasante Abfahrt, dann folgt eine kurvenreiche Passage entlang der Küste bis zum Col de Babaou, dem zweten Berg: &#8220;Das große Feld war mittlerweile dermaßen auseinander gezogen, dass wir unsere Vordermänner schon gar nicht mehr sehen konnten,&#8221; beschreibt Heiko die Situation. &#8220;Immer wieder haben wir Zurückgelassene eingesammelt &#8211; richtig an die Spitze herangekommen sind wir aber nicht mehr.&#8221;</p>
<p>Die Selektion am Col du Canadel hat für extreme Vorsprünge gesorgt.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/07_Cote_d_Azur.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2068" title="07_Cote_d_Azur" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/07_Cote_d_Azur-1024x576.jpg" alt="" width="572" height="321" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Nach dem Col de Babaou geht es auf dem Berggrat rasant weiter </em></p>
<p>Den Col de Babaou nimmt die Equipe wieder als Dreiergespann vor der Gruppe, anschließend windet sich die Straße auf 500 bis 600 Metern Höhe über dem Meeresspiegel: &#8220;Die Straßenverhältnisse wurden immer schlechter. Extrem rauer Belag, Schlaglöcher und teilweise Sand auf der Fahrbahn &#8211; auch in Kurven &#8211; sorgten für sehr gefährliche Situationen.&#8221;, konstatiert Florian. &#8220;Es war die beste Entscheidung, diesen Abschnitt vorn zu fahren, auch wenn diese bedeutet hat, dass wir im Wind das Feld führen mussten.&#8221; Die anschließende technisch anspruchsvolle, weil sehr kurvige Abfahrt meistet das Feld ohne Zwischenfall &#8211; obschon der Schock tief sitzt, als die Fahrer erkennen müssen, dass anscheinend nicht alle Straßen für den Autoverkehr gesperrt worden waren.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/04_Ramatuelle.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2063" title="04_Ramatuelle" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/04_Ramatuelle-1024x576.jpg" alt="" width="569" height="320" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Das Team bleibt zusammen &#8211; noch ist die Stimmung perfekt.</em></p>
<p>&#8220;Am Notre Dame kam der Mann mit dem Hammer,&#8221; sagt Lars mit Blick auf das Dach des Rennens &#8211; den Notre Dame des Anges. Der Anstieg war mit 10 Kilometern Länge und knapp 600 Höhenmetern am Stück die längste Bergaufpassage des Rennens &#8211; und gleichzeitig der Scharfrichter: &#8220;Ich fühlte mich am Fuße des Berges schon komisch. Mein Magen spielte irgendwie verrückt und anscheinend hatte ich an den beiden kleinen Cols überdreht&#8221;, sagt Lars, &#8220;deshalb entschied ich mich, den Notre Dame ganz langsam und ruhig anzugehen.&#8221; Heiko und Florian fahren davon &#8211; das bis dato recht kompakte Feld aus 20 Fahrern wird von der Steigung zerstäubt.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/12_Col_de_Vignon.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2073" title="12_Col_de_Vignon" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/12_Col_de_Vignon-1024x576.jpg" alt="" width="568" height="319" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Später, am Col de Vignon, lassen Lars und Heiko die Gruppe ziehen.</em></p>
<p>&#8220;Der Berg war nicht sehr steil &#8211; obschon es einige heftige Passagen gab &#8211; aber die Kombination aus Hitze, Tempo und Länge hat schon richtig weh getan&#8221;, weiß Florian zu berichten. &#8220;Heiko ist sofort vorneweg gestürmt, ich fühlte auch sehr gute Beine, ließ es aber auch ein bisschen ruhiger angehen &#8211; immerhin lagen wir erst bei Kilometer 80.&#8221;</p>
<p>Heiko erreicht als erster den Gipfel, dann trifft Florian ein, der heute auch auf eine starke Form zählen kann: &#8220;Ich weiß auch nicht, aber heute fühlte ich mich sehr stark. Normalerweise sind Steigungen so gar nicht meins, aber ich fühlte keine Ermüdung, keinen Schmerz &#8211; und bin einfach vorneweg marschiert.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/11_Lars_Reisberg_SunClass.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2072" title="11_Lars_Reisberg_SunClass" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/11_Lars_Reisberg_SunClass-961x1024.jpg" alt="" width="570" height="608" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Lars Reisberg am Canadel &#8211; die Aussicht kann hier keiner genießen</em></p>
<p>Oben angekommen warten die Beiden auf Lars, der wenige Minuten später eintrifft. Magenprobleme quälen ihn, ständiger Brechreiz und erste Krämpfe machen jeden Antritt zur Tortur. &#8220;Ich hatte stetigen Brechreiz im Anstieg &#8211; hatte ich etwas Falsches gegessen? &#8211; und dazu kamen Krämpfe im linken Oberschenkel. Oben angekommen habe ich mir erst einmal ein Gel, einen Riegel und viel Wasser einverleibt. Das war schon sehr enttäuschend für mich.&#8221;, sagt Lars. Das Team geht zusammen in die Abfahrt &#8211; an geschlossene Felder ist jetzt schon nicht mehr zu denken.</p>
<p>&#8220;Es war schon erstaunlich zu sehen, wie dieser Berg die gesamte Rennstruktur pulverisiert hatte&#8221;, sagt Heiko, &#8220;Aber angesichts dessen, was da vor uns lag, war das wohl auch ganz gut.&#8221; Die anschließende, rund10 Kilometer lange Abfahrt, fordert alles von den Rennradfahrern: &#8220;Ich dachte mir nur &#8211; das können die doch nicht machen! Aber anscheinend war das ernst gemeint &#8230;&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/07_St_Tropez.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2069" title="07_St_Tropez" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/07_St_Tropez-1024x576.jpg" alt="" width="569" height="320" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Heiko gibt Vollgas am Abhang &#8211; Fehler können hier schlimme Folgen haben.</em></p>
<p>Die Straße ist in einem erbärmlichen Zustand. Große Löcher klaffen allenthalben in einer Asphaltdecke, für deren Beschreibung das Wort &#8220;rau&#8221; sehr untertrieben wäre. &#8220;Das Rad ist unter mir gesprungen, als wenn ich es über Kopfsteinpflaster jagen würde!&#8221;, sagt Lars. &#8220;Paris-Roubaix-Feeling bei 10% Gefälle und 700 Meter Abhang neben mir. An dosiertes Bremsen war kaum zu denken, ein Wunder, dass bei dieser Tortur keine Reifen geplatzt, keine Rahmen gebrochen und niemand sich verbremst hatte! Unverantwortlich, eine solch kreuzgefährliche Passage einzubauen!&#8221; 10 Kilometer Abfahrt unter diesen Bedingungen geben Handgelenken, Nacken- und Armmuskulatur den Rest.</p>
<p>&#8220;Bei der Verpflegungsstation im Tal kamen wir an und sahen aus, als hätten wir schon 180 Kilometer hinter uns &#8211; dabei stand der Tacho gerade einmal bei knapp über 100!&#8221;, beschreibt es Florian.  Eine kurze Bestandsaufnahme ergibt, dass es Lars weiterhin nicht gut geht, Heiko und Florian beschließen jedoch, dass sie zu dritt zusammenbleiben würden &#8211; auch unter dem Eindruck der gefährlichen Streckenführung und dem Umstand, dass es hier keine Felder oder Gruppen mehr gäbe. Eine knapp 80 Kilometer lange Alleinfahrt wäre weder im Sinne des Teams noch im Sinne einer sicheren Ankunft gewesen.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/14_nach_Vidauban.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2076" title="14_nach_Vidauban" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/14_nach_Vidauban-1024x592.jpg" alt="" width="571" height="330" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Nach dem Notre Dame geht es nach Gonfaron &#8211; Lokomotive Florian stürmt voran.</em></p>
<p>&#8220;Anschließend ging es etwas flacher weiter,&#8221; erzählt Florian. &#8220;Es folgte eine wunderschöne, recht schnelle Passage durch ein Moorgebiet bis Gonfaron und dann ging es mit Rückenwind &#8211; sehr schnell &#8211; bis zum nächsten Berg, dem Col de Vignon.&#8221; Lars fährt im Windschatten seiner Teamkollegen, versucht, durch viel Flüssigkeit die Krämpfe zu vertreiben und seine Kräfte zu schonen: &#8220;Das war schon frustrierend &#8211; sobald ich über eine gewisse Belastung des Muskels hinaus kam, war sofort der Krampf da. Physisch wäre es kein Probklem gewesen, schneller zu fahren, aber die stetigen Krämpfe ließen keine höhere Speed als 33 km/h zu.&#8221;</p>
<p>Am Vignon zieht es die spärliche Gruppe von 5 Mann wieder auseinander &#8211; Florian vorneweg, dann Heiko und hinten Lars. &#8220;Im Anstieg zum Vingon setzte bei mir dann schlagartig die Ermüdung ein.&#8221;, berichtet Heiko. &#8220;Ich merkte sofort, dass ich langsamer machen musste und nahm raus.&#8221; Oben angekommen wartet die letzte Verpflegung und die Feldertrennung zur 180 km- und 135-km-Runde.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/06_Florian_Ernst_SunClass.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2066" title="06_Florian_Ernst_SunClass" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/06_Florian_Ernst_SunClass-810x1024.jpg" alt="" width="570" height="721" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Florian kann heute eine starke Leistung abliefern.</em></p>
<p>&#8220;Mir ging es zu diesem Zeitpunkt wirklich schlecht&#8221;, weiß Lars zu berichten: &#8220;Die Krämpfe kamen jetzt häufiger, mein Brechreiz wollte nicht verschwinden  &#8211; Flo und Heikon sahen noch recht frisch aus, was mir echt Gewissensbisse bescherte.&#8221; Immer wieder nehmen Florian und Heiko raus, um es Lars zu ermöglichen, in deren Windschatten fahren zu können.</p>
<p>&#8220;Wir hatten bechlossen zusammen zu bleiben &#8211; diesmal hat es Lars getroffen, es hätte aber auch jeder andere von uns sein können. Alleine diese Distanz und diese Berge zu meistern wäre unzumutbar &#8211; den Druck, bei einer Panne oder gar einem Sturz das allein managen zu müssen, hätte unnötig Frust erzeugt.&#8221;, bestätigt Heiko.</p>
<p>Nach etwa 10 Minuten geht es wieder los &#8211; es folgt eine weitere Abfahrt und die Passage bis Vidauban und zurück zum Massif Maures. Die Equipe fort die Spitze einer 6 Fahrer starken Gruppe &#8211; Florian führt die Rennfahrer mit einem 35er bis 37er-Schnitt. Massig Windschatten und ein zur Abwechslung sehr guter Straßenbelag lassen die fahrer schnell vorankommen. Doch hinten hat Lars weiterhin Probleme &#8211; sobald er über eine gewisse Grenze der Belastung kommt, krampft der Muskel sofort. &#8220;Ich bin vorgefahren und habe den Jungs gesagt, dass ich keine 37 km/h gehen kann. Es ging einfach nicht, die Krämpfe waren zu hart.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/07_auf_dem_Grat_3.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2067" title="07_auf_dem_Grat_3" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/07_auf_dem_Grat_3-1024x576.jpg" alt="" width="570" height="320" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Das Team SunClass ist oft an der Spitze zu finden.</em></p>
<p>Da Florian sich noch sehr frisch fühlt, beschließt das Team, sich doch zu trennen: &#8220;Bei mir gingen auch langsam die Lichter aus&#8221;, sagt Heiko rückblickend: &#8220;Ich wusste, dass ich das hohe Tempo für die verbliebenen 60 km nicht würde durchhalten können &#8211; also beschlossen wir, Flo ziehen zu lassen und als Duo weiter zu fahren.&#8221; Am letzten großen Col erfolgt die Trennung &#8211; langsam ziehen Florian und die verbliebenen 3 Fahrer davon, Lars und Heiko bleiben allein.</p>
<p>&#8220;Das war schon ein bisschen frustrierend&#8221;, gibt Lars zu, &#8220;aber letztendlich ging es zu diesem Zeitpunkt ums bloße Ankommen bei uns. Ich selbst fühlte langsam Besserung &#8211; die berühmte &#8220;zweite Luft&#8221; &#8211; und das Treten fiel mir zunehmend leichter. Es hatte sich gelohnt, viel mehr Flüssigkeit zu mir zu nehmen und mich an der letzten Verpflegungsstelle so richtig vollzustopfen. Allerdings machte mir Heiko Sorgen &#8211; schwer atmend und sichtbar schwächer werdend, konnte ich ihm die Anstrengung ansehen &#8211; dabei ist es doch Heiko, der sonst mit seinem Pokerface absolut undurchsichtig bleibt.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/09_Gruppo.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2070" title="09_Gruppo" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/09_Gruppo-1024x576.jpg" alt="" width="573" height="322" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Das hohe Anfangstempo bei Ramatuelle fordert nun seinen Tribut. </em></p>
<p>Das Duo geht in die letzten Anstiege &#8211; eine verlassene, fast wie aus einer Westernkulisse stammende Hügellandschaft. Die Steigungen waren sehr viel weniger steil, dafür sehr lang gezogen. Sie sammeln einen Einzelfahrer ein, den Lars motiviert, sich dranzuhängen: &#8220;Zusammen geht es einfacher!&#8221; Die letzten eineinhalb Stunden sind für die beiden die Hölle: &#8220;Ich war einfach nur komplett leer gefahren! Mein Magen hat sich geweigert, auch nur an die Aufnahme eines Gels zu denken &#8211; meine Beine fühlten sich an wie Gummi. Es war schrecklich!&#8221;</p>
<p>Vorne kämpft sich Florian mit den drei Rennfahrern mit mittlerweile fast 5 Minuten Vorsprung durch die Pampa &#8211; nicht weniger schmerzhaft. &#8220;Wir hatten uns ausgiebig mit dem Profil der Strecke beschäftigt und ich wusste, dass das Ziel in Gassin einen letzten steilen Anstieg haben würde &#8211; den fürchteten wir alle und blickten immerzu auf die Berge: Wo würde es dann zum finalen Anstieg hochgehen?&#8221;</p>
<p>Das Wetter wird zunehmend schlechter &#8211; immer wieder schieben sich dicke Wolkenpakete vor die Sonne. Es wird kühl, der Gegenwind nimmt zu. Erste Tropfen fallen.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/14_nach_Vidauban.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2076" title="14_nach_Vidauban" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/14_nach_Vidauban-1024x592.jpg" alt="" width="570" height="330" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Beim Flachstück nach Vidauban sind die drei Fahrer allein.</em></p>
<p>Als dann der Regen einsetzt kann bei Lars und Heiko die Stimmung schlechter nicht sein: Lars kann sich etwas erholen, Heiko baut sichtlich ab. Eine kleine Pinkelpause im Regen kann wenig Verbesserung bewirken. &#8220;Wir fingen an, uns Witze zu erzählen und uns abzulenken&#8221;, sagt Heiko: &#8220;Wir wussten ja, dass wir noch mehr als eine Stunde unterwegs sein würden und dann der Endanstieg &#8230;&#8221;</p>
<p>Der nicht kam: Der Veranstalter hatte entweder eine falsche Strecke ins Internet gestellt oder kurzfristig umgeplant: Anstelle den kurzen, harten Schlussanstieg fahren zu müssen, wurden die Fahrer auf eine fast 3 Kilometer lange, schnurgerade Strecke geschickt.</p>
<p>Ein abschließendes Zeitfahren, so fühlt es sich an. Lars dreht noch einmal mit letzter Kraft auf und zieht los. &#8220;Der Gegenwind war furchtbar! Lars hatte sich vor mich gesetzt und ich war echt dankbar für den Windschatten!&#8221;, sagt Heiko. &#8220;Aber mir graute es vor dem Endanstieg &#8211; umso größer die Überraschung, als wir auf einmal hart links abbiegen mussten und im Ziel waren.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/10_Massif_Maures.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2071" title="10_Massif_Maures" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/10_Massif_Maures-1024x561.jpg" alt="" width="572" height="313" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Das Massif Maures bietet wunderschöne Ausblicke &#8211; und harte Arbeit.</em></p>
<p>Begeisterung trotz vollkommener Erschöpfung fast greifbar: Die Siegerehrung für die belgischen Gewinner des Granfondo ist im vollen Gange, als die Equipe SunClass, nun wieder komplett, bei einer Riesenportion Paella die Wunden lecken und das Rennen Revue passieren lassen kann.</p>
<p>176 Kilometer mit einem 25er Schnitt &#8211; Florian beendet das Rennen als 214ter der 264 Teilnehmer der großen Runde nach  7 Stunden 16 Minuten, Lars und Heiko kommen auf den Plätzen 221 und 222 etwa 8 Minuten später ins Ziel.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/01_Team_SunClass_St_Tropez.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter" title="01_Team_SunClass_St_Tropez" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/01_Team_SunClass_St_Tropez-1024x767.jpg" alt="" width="570" height="427" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Nach dem Rennen &#8211; ein verdienter Latte Macchiato am Hafen.</em></p>
<p>&#8220;Dass der Gewinner mit 4:58 Stunden fast zweieinhalb Stunden schneller war als wir, bestätigt unsere Annahmen, dass die UCI World Cycling Tour eine ganz andere Qualität hat&#8221;, sagt Florian. &#8220;Die Leistungen der Teilnehmer bei diesen Rennen sind galaktisch verglichen zu dem, was wir beim GCC leisten mussten.&#8221;, bringt es Lars auf den Punkt.</p>
<p>&#8220;Das Erreichen der besten 25% der Altersgruppe wird wohl ein Traum bleiben&#8221;, sagt Heiko mit Hinblick auf die Weltmeisterschaft der UWCT in Pietermaritzburg: &#8220;Aber der Umstand, dieses &#8211; für mich bisher härteste Rennen &#8211; beendet zu haben, 176 Kilometer und mehr als 3.000 Höhenmeter durchgehalten zu haben, kann uns alle sehr stolz machen!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/16_GrandTrophee_Medaille.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2055];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2078" title="16_GrandTrophee_Medaille" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/16_GrandTrophee_Medaille-1024x754.jpg" alt="" width="571" height="420" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Stolz kann das Team für die Leistung sehr wohl sein.</em></p>
<p>Nun heißt es etwas ausspannen und dann geht es in 30 Tagen wieder los. Wenn der Granfondo New York ansteht. Wir freuen uns auf den zweiten Einsatz der Equipe SunClass in der Rennrad-Saison 2012 bei den härtesten Jedermann- und Amateurrennen Europas (und New York natürlich &#8230;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-solar.de/" target="_blank"><img class="aligncenter" title="120206_Sponsor" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/01/120206_Sponsor.jpg" alt="" width="613" height="244" /><br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	<thumb></thumb><enclosure url="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/01_Team_SunClass_St_Tropez-150x150.jpg" length="11474" type="image/jpg" />	</item>
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		<title>Race Preview: Gran Fondo Colnago in Saint Tropez</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 17:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In genau einer Woche ist es soweit: Mit dem Gran Fondo Colnago startet die Equipe SunClass in die Wettkampf-Saison 2012. Nachdem im letzten Jahr mit dem German Cycling Cup bereits eine Vielzahl von Rennen gemeistert wurden, steht das aktuelle Rennrad-Jahr unter dem Motto &#8220;With Full Force &#8211; SunClass Cycling bei den härtesten Rennen Europas!&#8221; Unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In genau einer Woche ist es soweit: Mit dem Gran Fondo Colnago startet die Equipe SunClass in die Wettkampf-Saison 2012. Nachdem im letzten Jahr mit dem German Cycling Cup bereits eine Vielzahl von Rennen gemeistert wurden, steht das aktuelle Rennrad-Jahr unter dem Motto &#8220;With Full Force &#8211; SunClass Cycling bei den härtesten Rennen Europas!&#8221;</p>
<p><strong>Unsere Fahrer für die Cote d´Azur</strong></p>
<p><strong> </strong>Drei Fahrer haben die begehrten Startplätze für dieses Rennen bekommen. Unter ihnen ist Heiko Kromm, Stammpilot der Equipe und mittlerweile in seiner dritten Saison für uns unterwegs.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/Heiko_Kromm.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="size-medium wp-image-2031 alignleft" title="Heiko_Kromm" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/Heiko_Kromm-255x300.jpg" alt="" width="255" height="300" /></a></p>
<p>&#8220;Das erste Rennen einer Saison ist immer etwas ganz besonderes &#8211; und dabei spielt es keine Rolle, ob man in Bochum oder in Saint Tropez an den Start geht: Der lange Winter mit den ermüdenden und langweiligen Trainingseinheiten ist vorbei und endlich kann man wieder reintreten. Ich freue mich jedes mal wie ein kleines Kind, dass es wieder losgeht!&#8221;</p>
<p>Mit Heiko zusammen werden noch Lars Reisberg und Florian Ernst das Team komplettieren: Zu den beiden aber später mehr.</p>
<p>Und wenn das erste Rennen der Saison dann gleich in einem der schönsten Badeorte der französischen Cote d´Azur stattfindet, freut man sich umso mehr. Doch was erwartet die Jungs eigentlich? Wir haben die Strecke eingehend analysiert.</p>
<p><strong>180 Kilometer. 2.400 Höhenmeter. Ein harter Brocken!</strong></p>
<p><strong></strong>Wehe dem, der sich vom türkisen Blau und allzu übertriebenen Bikiniträumen verleiten ließe, den GF Colnago zu unterschätzen &#8211; dieses Rennen ist in jeder Hinsicht ein harter Brocken! Schon die Rahmendaten des Rennens sind Ehrfurcht gebietend.</p>
<p>Die Streckenlänge ist mit 180 Kilometern extrem lang. Waren die Rennen des German Cycling Cup im Schnitt 100 bis 120 Kilometer lang, so muss sich das Peloton noch Körner für weitere anstrengende 80 Kilometer aufbewahren. Doch die Distanz allein ist nicht das Entscheidende: Beim GF Colnago St. Tropez gilt es, ganze 2.400 positive Höhenmeter zu absolvieren.</p>
<p>Ein echter Kracher also, den sich die Equipe hier vorgenommen hat.</p>
<p><strong>Die erste Rennphase: Das Feld sortiert sich.</strong></p>
<p><strong></strong>Wenn um acht Uhr das Peloton auf die Reise geschickt wird, werden die Temperaturen hoffentlich schon erträglich sein. Wir erwarten eine hohe Anfangsgeschwindigkeit, denn die ersten Kilometer sind recht flach &#8211; je nachdem, von wo der Wind an diesem Tag stehen wird, werden die ersten Gruppen bereits in dieser frühen Phase abreißen lassen müssen.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/01_Start_GF_Colnago.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2010" title="01_Start_GF_Colnago" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/01_Start_GF_Colnago-1024x687.jpg" alt="" width="752" height="504" /></a>Es geht entlang der Küstenpromenade nach Norden, ehe das Feld hart links auf Südkurs einschwenken wird. Es geht zunächst nach Ramatuelle, einem kleinen Örtchen im Landesinneren.</p>
<p>Von besonderer Wichtigkeit bei diesem nur 5 Kilometer kurzen und leicht ansteigenden Stück wird sein, wie der Wind steht: Wird er von hinten kommen, darf mit einem kompakten Feld auf Hochgeschwindigkeit gerechnet werden. Kommt er von vorn, werden einige Fahrer die naturgemäß windschattenorientierte Fahrweise des Großteils des Pelotons nutzen, um sich abzusetzen.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/02_Ramatuelle.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-2011" title="02_Ramatuelle" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/02_Ramatuelle-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Das müssen sie auch, denn in Ramatuelle wartet die erste kleinere Welle. Mit 146 Höhenmetern kein allzu schwerer Brocken, sicher aber für eine erste kleinere Selektion gut &#8211; die anschließende Abfahrt hinab ans Meer können die Führenden dann nutzen, um ihren Vorsprung wenn schon nicht auszubauen, so doch wenigstens zu konservieren.</p>
<p>Ob es so klug ist, bei einem solch schweren Rennen gleich zu Beginn die Entscheidung zu suchen, bleibt abzuwarten &#8211; aber anders als bei den Profis ist mit einem Feld inhomogener Leistungen zu rechnen. Ganz normal, dass sich hier die Stärkeren schnell von den Schwächeren absetzen.</p>
<p>Hinter Ramateulle wird ein erster, etwas größerer Hügel rechts liegen gelassen und die Abfahrt hinab ans Meer genossen.</p>
<p><strong>Zweite Welle &#8211; ruhig bleiben!<br />
</strong></p>
<p>Wer die Strecke kennt, der ist klar im Vorteil: Gerade die taktisch fahrenden Teams werden sich nur sparsam an der Führungsarbeit vorn beteiligen &#8211; im Gegenteil, es gilt, sich aus dem kräftezehrenden Wind herauszuhalten. Denn wir wissen: Ab Kilometer 33 wartet die erste Berprüfung auf das Feld. Und wer sich hier geschont &#8211; aber gleichzeitig in eine gute Position gebracht hat &#8211; der wird Akzente setzen können.<a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/03_zum_Meer.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="alignright  wp-image-2012" title="03_zum_Meer" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/03_zum_Meer-1024x687.jpg" alt="" width="755" height="506" /></a></p>
<p>Ab Ramtuelle geht es relativ zügig bergab bis fast auf Normalnull &#8211; vorher wird noch eine zweite Welle, der Col de Collebasse genommen, bei dem die Fahrer bis auf 131 Meter Höhe über dem Meeresspiegel klettern. Vergleichbar mit der Welle bei Ramatuelle. Doch dann liegt das verführerische Blau des Mittelmeeres vor ihnen: Noch ein mal diesen Blick genießen: Denn für die nächsten 120 Kilometer werdet Ihr nur noch Straßen, Berge und Hinterräder sehen!</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/05_nach_Sur_mer.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="alignright  wp-image-2014" title="05_nach_Sur_mer" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/05_nach_Sur_mer-1024x687.jpg" alt="" width="750" height="503" /></a></p>
<p>Bis hier her sollte das Rennen &#8211; zumindest, was die konservativ fahrenden Teilnehmer angeht &#8211; keine größeren Schwierigkeiten bereitet haben. Je nachdem, wie der Wind steht und wie stark er dann weht, sollte das Feld bis La Bouillabaisse und wennig später Canadel noch frische Beine haben. Ob die Führenden hier schon bereits im ersten Anstieg stecken?</p>
<p><strong>Erste Härte.</strong></p>
<p>Ist Canadel erreicht, wird das Feld diesen kleinen Ort durchqueren, um unvermittelt scharf rechts abzubiegen: Es geht in den ersten wirklichen Berg des Rennens.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/06_Col_du_Canadel.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-2015" title="06_Col_du_Canadel" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/06_Col_du_Canadel-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Bis Canadel haben wir knapp 40 Kilometer in den Beinen, das Feld sollte den Fuß des Anstieges gegen 9:20 Uhr erreicht haben.</p>
<p>Gleichzeitig ist dies auch der südlichste Punkt des Kurses &#8211; ab hier geht es erst einmal eine ganze Weile nach Norden.</p>
<p>Der Col du Canadel ist kein schwerer Berg &#8211; die nicht einmal 6 Kilometer lange Rampe wartet mit im Schnitt 4,3 % Steigung auf &#8211; der Maximalgradient knack nicht die 10 %-Marke und liegt im oberen Ende bei 8 %.</p>
<p>Doch Vorsicht! Die eher gemäßigte Schwierigkeit dieses ersten Berges könnte einige Fahrer zu einem Angriff verleiten: Wann, wenn nicht hier? Angriff ist gut &#8211; aber nicht vergessen: Vor Euch liegen noch 140 Kilometer und mehr als 2.000 Höhenmeter!</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/07_Col_du_Canadel.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2016" title="07_Col_du_Canadel" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/07_Col_du_Canadel-1024x687.jpg" alt="" width="752" height="504" /></a></p>
<p>250 Höhenmeter später werden die Fahrer auf dem Gipfel angekommen sein und leicht nach links schwenken: Auf dem Grat des Col geht es nun weiter. Unrhythmisches Auf und Ab folgt. Stetige Tempowechsel, kniffelige Kurven und &#8211; je nach Zustand des Straßenbelages &#8211; haarsträubende Maneuver gerade in großen Gruppen sind vorauszusehen: Wohl dem, der jetzt in einer überschaubar großen Gruppe fahren kann.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/08_Col_du_Canadel.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2017" title="08_Col_du_Canadel" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/08_Col_du_Canadel-1024x499.jpg" alt="" width="752" height="366" /></a></p>
<p>Bis hier her sieht das Streckenprofil noch nicht sehr furchterregend aus, eher das große Weiß der noch kommenden Distanz sollte zu denken geben.</p>
<p>Wie wird das Wetter sein? Das Team SunClass wird in jedem Fall mit zwei großen Trinkflaschen an den Start gehen &#8211; und großzügig ausgerüstet sein mit Power-Gels und Riegeln. Alle 40 bis 50 Kilometer ein Gel, das ist die Faustregel, um Unterzuckerung oder den gefürchteten Hungerast zu umgehen.</p>
<p>Die mäßig schnelle <a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/09_Col_de_Babaou.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-2018" title="09_Col_de_Babaou" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/09_Col_de_Babaou-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Abfahrt vom ach dem Col du Canadel wird abrupt vom Anstieg auf den Col du Babaou unterbrochen: Ab hier geht es wieder nach oben.</p>
<p>Etwa 30 Minuten werden die Schnellsten auf diesen Col benötigen, um die 220 Höhenmeter dieses kleinen Intermezzo-Berges zu erklimmen. Er ist nicht besonders lang, wartet aber mit ein bisschen mehr Biss auf, als der Canadel: Zwischen 5 und 8 % sind die Rampen steil, unterbrochen von einem ebenen Zwischenstück im Mittelteil des Berges.</p>
<p>Es könnte sich hier schon eine erste Entscheidung abzeichnen, denn spätestens am Babaou werden die ersten Rennfahrer merken, ob sie einen guten oder einen schlechten Tag erwischt haben.</p>
<p>Eine längere, recht flotte Abfahrt hinab nach Collorieres sollte für genug Erholung sorgen. Wer mehr braucht, der findet hier in diesem Örtchen bei Kilometer 73 die erste Verpflegungsstation.</p>
<p><strong>Der Königsberg &#8211; Notre Dame des Anges.</strong></p>
<p><strong></strong>Auftanken der Flaschen ist Pflicht! Mindestens, denn was nun folgt ist der längste Anstieg zum höchsten Punkt des Rennens. Es wartet der knapp 700 Meter hohe Notre Dame des Anges auf die Teilnehmer.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/10_Notre_Dame_des_Anges.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2019" title="10_Notre_Dame_des_Anges" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/10_Notre_Dame_des_Anges-1024x499.jpg" alt="" width="750" height="365" /></a></p>
<p>Es gilt, eine im Schnitt 6 % steile Rampe (und die ist dann so steil, wie der Mont Ventoux im Schnitt &#8211; aber nur halb so lang) hinauf zu fahren, um die 570 Höhenmeter zum Königspunkt des Rennens zu überbrücken. Hier wird sich zeigen, wer die ersten 70 Kilometer klug genug gefahren ist, um an diesem Anstieg vielleicht den entscheidenden Angriff zu fahren.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/Lars_Reisberg.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2032" title="Lars_Reisberg" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/Lars_Reisberg-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a>Lars Reisberg hierzu: &#8220;Ich denke, am Notre Dame des Anges haben wir die besten Chancen, viele Plätze gut zu machen. Meiner Erfahrung nach sind viele Leute auf dem Rennrad schnell, gerade wenn es eher eben zugeht &#8211; aber sehr viel weniger Rennfahrer sind gut im Anstieg. Das merke ich immer wieder, wie leicht man Zeit gutmachen kann, wenn man in der Vertikalen schneller ist, als die anderen.&#8221;</p>
<p>Und Zeit gutmachen, das bedeutet auch, Distanz zwischen sich und die anderen Teilnehmer zu bringen: Wer hier einen Abstand herausfahren kann und diesen über die anschließende Abfahrt rettet, der hat das Rennen hier vielleicht in seiner Tasche.</p>
<p>Wer am Berg jedoch überdreht, kann hier auch leicht selbiges verlieren.</p>
<p>Über 10 Kilometer ist die nun folgende Abfahrt vom Notre Dame des Anges lang: Ziel der Equipe muss es sein, bis zum Gipfel zusammen zu bleiben, um möglichst gemeinsam diese zu meistern.</p>
<p><strong>Der Scharfrichter: La Garde Freinet</strong></p>
<p><strong></strong>Zusammenzubleiben wird sich lohnen, denn gemeinsam leidet es sich weniger. Wenn es anschließend wieder bergauf geht, wird die Equipe nicht nur die zweite Verpflegungsstation vor Augen haben, sondern auch die Gewissheit, dass mit oben angekommen mit knapp 100 Kilometern schon mehr als die Hälfte des Rennens gemeistert ist.</p>
<p>Ab Gonfaron <a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/12_Vignon.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-2021" title="12_Vignon" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/12_Vignon-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>geht es nur eine Weile flach zu, ehe die Helden der Landstraße wieder in die Horizontale müssen. Hinauf nach La Garde Freinet &#8211; und später auf den Col de Vignon &#8211; sind immerhin 300 Höhenmeter zu überbrücken.</p>
<p>Nicht sehr hart, stehen im Schnitt 3 % Anstieg auf den Navigationsgeräten, aber angesichts der Tatsache, dass schon fast 2.000 Höhenmeter geklettert worden sind, schmerzt jeder Weitere umso mehr.</p>
<p>Ob und wie lange die Equipe an der zweiten Verpflegungsstation in Freinet verweilen wird, muss vor Ort entschieden werden &#8211; sicher aber ist, dass die Fahrer lieber eine Banane mehr essen und dafür unter Umständen 5 Minuten verlieren, als wenig später vom Hungerast zu kippen.</p>
<p><strong>Schlussspurt.</strong></p>
<p>Wenn die 10 Kilometer Anstieg hinter dem Feld liegen, haben sie es geschafft. Es liegen zwar noch 60 Kilometer vor dem Feld und es gilt, noch 3 weitere Anstiege zu meistern, aber das Gröbste ist überstanden: Wer es bis hier her geschafft hat, der schafft es auch ins Ziel. Nun heißt es Inventur: Wie fit bin ich noch? Was geht noch?</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/13_Vidauban.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="alignright  wp-image-2022" title="13_Vidauban" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/13_Vidauban-1024x630.jpg" alt="" width="751" height="462" /></a></p>
<p>Rückblickend darf den Fahrern hier schon ein wenig die Brust schwellen: Über den Notre Dame des Anges kommend, hat das Feld bei Gonfaron kehrt gemacht und an Les Mayons vorbei den Col de Vignon erklommen. Der anschließende flache Stich nach Vidauban und wieder zurück ins Massif Maures sollte recht leicht fallen: Natürlich nur, wenn der Wind nicht von vorn oder nicht allzu hart bläst.</p>
<p>Zwischen ihnen <a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/14_Strecke_Plan_de_la_tour.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-2023" title="14_Strecke_Plan_de_la_tour" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/14_Strecke_Plan_de_la_tour-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>und den letzten Kilometern liegt nun das Dorf Plan de la Tour, das das Feld auf Südkurs nun in Angriff nehmen wird.</p>
<p>Der Anstieg, der zwischen ihnen und dem kleinen, keine 3.000 Einwohner zählenden Dörfchen mit dem für Rennrad-Fans so wohlklingenden Namen besitzt keine eigene Bezeichnung, sollte aber angesichts des Ehrfurcht gebietenden Anblickes für einiges Staunen und verzogene Münder sorgen &#8211; insofern die Fahrer ihre geschundenen Nacken überhaupt noch soweit belasten können, um die Köpfe in die Himmel zu recken.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/15_Plan_de_la_Tour.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2024" title="15_Plan_de_la_Tour" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/15_Plan_de_la_Tour-1024x687.jpg" alt="" width="750" height="503" /></a></p>
<p>La Bastite Rouge heißt die kleine Ortschaft, die rechts liegen gelassen wird, wenn es in den drittletzten Anstieg geht. Wie gut das Team jetzt noch treten kann, wird maßgeblich davon abhängen, wie gut sie die harten ersten Anstiege verkraftet haben, wie gut sie auf genügend Flüssigkeits- und Nahrungszufuhr geachtet haben und vor allem, wie das Wetter sein wird.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/16_Pofil_Plan_de_la_Tour.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2025" title="16_Pofil_Plan_de_la_Tour" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/16_Pofil_Plan_de_la_Tour-1024x499.jpg" alt="" width="747" height="364" /></a></p>
<p>Verglichen mit den Anstiegen, die schon hinter der Equipe liegen, sollte es hinauf nach La Plan du Tour dennoch, bei aller Müdigkeit nach immerhin fast 160 Kilometern recht schnell gehen.</p>
<p>Florian Ernst, der dritte Starter für die Equipe SunClass, fasst es so zusammen: &#8220;<a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/Florian_Ernst.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="size-medium wp-image-2030 alignleft" title="Florian_Ernst" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/Florian_Ernst-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Ich weiß ehrlich nicht, wie wir &#8211; und insbesondere ich &#8211; dieses Rennen meistern werden. Nicht, dass ich nicht schon 180 Kilometer lange Etappen gefahren wäre &#8211; und auch die 2.400 Höhenmeter sind schaffbar, das weiß ich. Die Herausforderung dieses Rennens sehe ich in der Kombination aus Beidem. Und natürlich dem Fakt, dass es noch verdammt früh ist in der Saison und sich die Trainingskilometer, die ich schon abspulen konnte, eher bescheiden ausnehmen. Aber &#8211; umso stärker wird unser Wille sein. Wir rocken das Ding, Versprochen!&#8221;</p>
<p><strong>Die letzten Kilometer.</strong></p>
<p><strong></strong>Hinter La Plan du Tour geht es nun auf den Col du Reverdi hinauf, der vorletzte Anstieg. Der Name klingt heftiger, als die Rampe am Ende ist: 5 Kilometer lang, im Schnitt 3 bis 4 % steiil mit einer Maximalsteigung von 7 %. Keine unlösbare Aufgabe. Hier heißt es nun, konservierend zu fahren. Angriffe oder allzu überhastete Aktionen sind nun in dieser fortgeschrittenen Phase des Rennens nicht mehr zu erwarten: Alle wollen nur noch eines.</p>
<p>Ankommen.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/17_letztes_Stueck.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2026" title="17_letztes_Stueck" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/17_letztes_Stueck-1024x687.jpg" alt="" width="749" height="502" /></a>Auf dem Reverdi angekommen, kann man sowohl das Ziel, als auch Saint Tropez sehen: Zum ersten Mal seit dem das Feld in Canadel den ersten richtigen Anstieg in Angriff genommen hat, sehen die Fahrer nun das Azurblau des Meeres. Motivation genugl, die nun folgende Abfahrt und die anschließende Flachpassage nach Gassin, den Zielort auch noch zu meistern.</p>
<p>Ob sich auflandiger Wind in den Bergtälern kanalisiert kann jetzt noch nicht gesagt werden &#8211; wenn den Fahrern hier allerdings Gegenwind in die Helme fährt, können diese letzten 10 Kilometer zur Qual werden.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/19_Gassin.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2028" title="19_Gassin" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/19_Gassin-1024x687.jpg" alt="" width="752" height="504" /></a></p>
<p>Nun heißt es Beißen, denn der Gran Fondo Colnago Saint Tropez wartet mit einer klassischen Bergankunft auf: Die letzte Prüfung der mit Sicherheit arg geschundenen Fahrer an diesem Tage. Zwar ist der Anstieg weder besonders lang oder steil, aber die Serpentinen, die einen immer wieder vom Ziel wegführen, ehe sie, Nähe vortäuschen, sich erneut von der erlösenden Ziellinie wegdrehen, werden für letzte frustige Momente im Feld führen.</p>
<p>Oben angekommen endet der GF Colnago. Hinter den Fahrern liegen 180 Kilometer und 2.400 Höhenmeter. Hut ab vor jedem, der diese Prüfung so früh in der Saison meistert!</p>
<p><strong>Zusammenfassend</strong></p>
<p><strong></strong>Wie in jedem Radrennen mit großer Distanz, wird dies ein Rennen des Willens sein. Sicher nicht mit einer Leggendaria oder einem Dreiländergiro (die später noch auf dem Programm der Equipe stehen) zu vergleichen, wartet dieses Rennen dennoch mit einem sehr unrhythmischen &#8211; und daher extrem kräftezehrenden Profil auf.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/20_Gassin.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-2029" title="20_Gassin" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/20_Gassin-1024x499.jpg" alt="" width="750" height="365" /></a></p>
<p>Die vielen kleinen Stiche werden manche zu Angriffen verleiten, die sie unter Umständen im Laufe der Distanz bereuen werden. Allzu hohe Anfangsspeed wird sich spätestens am Notre Dame des Anges rächen, hier sehen wir auch den entscheidenden Punkt des Rennens. Bis hier her werden Plättze gut gemacht &#8211; nach dem Königsanstieg ist mit einem sehr zerrissenen Feld zu rechnen.</p>
<p>Die drei letzten Wellen werden diejenigen belohnen, die auf genügen Flüssigkeitszufuhr und Nahrungsaufnahme geachtet haben, denn schon ein wenig Restkörner können einen Rennfahrer jetzt, so kurz vor Schluss, noch einmal befähigen, eine Schippe draufzulegen &#8211; und wenn es nur der eine, kleine km/h mehr ist.</p>
<p>Entscheidend für die<a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/18_Gassin.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2009];player=img;"><img class="wp-image-2027 alignright" title="18_Gassin" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/18_Gassin-1024x836.jpg" alt="" width="344" height="281" /></a> Teamtaktik werden auch Wind und Wetter sein &#8211; eine (noch) große Unbekannte in der Teamvorbereitung.</p>
<p>&#8220;Zum Glück ist es jetzt in Hamburg sehr windig&#8221;, bringt es Lars auf den Punkt: &#8220;So können wir noch einmal das frustrierende, Kräfte raubende Fahren im Gegenwind trainieren.&#8221;</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie sich die Equipe SunClass bei diesem ersten Rennen der Saison schlägt. Wunder sind sicherlich nicht zu erwarten. &#8220;Mich interessiert vor allem, wie ich den Sprung von 0 auf 120 % Leistung so früh in der Saison verkrafte&#8221;, sagt Florian und deutet auf ein noch recht wohlig geformtes Bäuchlein.</p>
<p>Heiko beschäftigt eine globalere Frage: &#8220;Der Gran Fondo Colnago Saint Tropez ist ein Qualifikationsrennen der offiziellen UCI Jedermann- und Amateurweltmeisterschaft. Die besten 25 % der Altersklasse bekommen die Starterlaubnis für die WM in Südafrika.&#8221; Es glänzen seine Augen. &#8220;Wie gut werden wir sein? Wie stark sind die anderen Teilnehmer?&#8221;</p>
<p>All das sind Fragen, die am 15. April beantwortet sein werden.</p>
<p><strong>Wir wünschen Euch eine gute, sichere Fahrt und eine tolle Platzierung!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-solar.de/" target="_blank"><img class="aligncenter" title="120206_Sponsor" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/01/120206_Sponsor.jpg" alt="" width="613" height="244" /></a></p>
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	<thumb></thumb><enclosure url="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/04/02_Ramatuelle-150x150.jpg" length="2642" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Der Trailer ist fertig: Die Rennrad-Doku zu den 24 Stunden Rad am Ring.</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, stimmt, wir wollten Euch eigentlich die rennradlose Wintersaison mit unserer spannenden Dokumentation über den Einsatz von Heiko und Lars bei &#8220;Rad am Ring&#8221; &#8211; den 24 Stunden in der Grünen Hölle der Eiffel  -versüßen. Aber einen Film zu schneiden, der aus 15 Stunden Rohmaterial, 4 Stunden Interviews und knapp 2 Stunden szenischem Material besteht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, stimmt, wir wollten Euch eigentlich die rennradlose Wintersaison mit unserer spannenden Dokumentation über den Einsatz von Heiko und Lars bei &#8220;Rad am Ring&#8221; &#8211; den 24 Stunden in der Grünen Hölle der Eiffel  -versüßen. Aber einen Film zu schneiden, der aus 15 Stunden Rohmaterial, 4 Stunden Interviews und knapp 2 Stunden szenischem Material besteht, ist nun einmal etwas ganz anderes, als einen Rennbericht zu verfassen.</p>
<p>Aber das Warten hat sich gelohnt: Zumindest der Trailer ist schon einmal fertig:</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<a href="http://www.youtube.com/watch?v=3KBeeW_NPeY&amp;hd=1" rel="shadowbox[sbpost-1969];player=swf;width=640;height=385;" target="_blank" title="Video bei YouTube ansehen">
		<img src="http://img.youtube.com/vi/3KBeeW_NPeY/0.jpg" border="0" alt="Video bei YouTube ansehen" />
	</a>
	</iframe>
	
<p>&nbsp;</p>
<p>Timo ist schon fleißig dabei, den kompletten Film zu schneiden und wir hoffen, diesen Euch dann im Laufe des Frühjahrs präsentieren zu können. Und dann ist es vielleicht auch gar nicht so schlimm, dass Ihr so lange warten musstet, denn so könnt Ihr Euch vom harten Renneinsatz auf der Norschleife zünftig inspirieren lassen, auf Eure Rennräder springen und die ersten Frühlingsrennen und -RTFs genießen.</p>
<p>Wer sich für den Rennbericht des 24-Stunden-Rennens interessiert, finden den hier: <a href="http://www.sunclass-radsport.de/index.php/2011/08/31/24-stunden-in-der-grunen-holle-equipe-sunclass-bei-rad-am-ring/" target="_self">Zum Rennbericht Rad am Ring</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/03/kromm_reisberg_punchline_trailer.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1969];player=img;"><img class="size-full wp-image-1983" title="kromm_reisberg_punchline_trailer" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/03/kromm_reisberg_punchline_trailer.jpg" alt="" width="600" height="208" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wie findet Ihr den Trailer? Wir freuen uns auf Eure Kommentare.</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sunclass-solar.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1850" title="120206_Sponsor" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/01/120206_Sponsor.jpg" alt="" width="613" height="244" /></a></p>
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	<thumb><img width="600" height="208" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/03/kromm_reisberg_punchline_trailer.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="kromm_reisberg_punchline_trailer" title="kromm_reisberg_punchline_trailer" /></thumb><enclosure url="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/03/kromm_reisberg_punchline_trailer-150x150.jpg" length="10208" type="image/jpg" />	</item>
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		<title>Nach dem Sturz – Swantje is back on track!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Team war geschockt, als wir im Sommer des vergangenen Jahres vom schweren Unfall unseres Teammitgliedes Swantje hören mussten. Schwere Klöße und flaues Gefühl im Bauch, als wir sie im Krankenhaus besucht haben. Und wie groß die Erleichterung, als sie uns mitteilen konnte, dass sie wieder genesen wird. Wir haben Swantje Anfang des Jahres zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Team war geschockt, als wir im Sommer des vergangenen Jahres vom schweren Unfall unseres Teammitgliedes Swantje hören mussten. Schwere Klöße und flaues Gefühl im Bauch, als wir sie im Krankenhaus besucht haben. Und wie groß die Erleichterung, als sie uns mitteilen konnte, dass sie wieder genesen wird.</p>
<p>Wir haben Swantje Anfang des Jahres zu einem Interview getroffen.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/02/120216_blog_svantje_klein.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1872];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1886" title="120216_blog_svantje_klein" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/02/120216_blog_svantje_klein.jpg" alt="" width="600" height="590" /></a></p>
<p><strong><em>SunClass Cycling:</em></strong> Liebe Swantje. Erst einmal freuen wir uns, dass Du wieder auf dem Damm bist &#8211; und 2012 wieder für die Equipe antreten kannst. Wie fit fühlst Du Dich denn?</p>
<p><strong><em>Swantje:</em></strong> Nachdem mein Unfall jetzt schon etwa ein halbes Jahr zurückliegt, fühle ich mich wieder richtig gut. Ich stecke bereits voll in der Saisonvorbereitung, habe meine Grundlagenausdauer bereits gut entwickelt und freue mich aufs Trainingslager im März. Kurz: Ich fühl mich fit und freue mich schon riesig auf die neue Saison mit dem Sunclass-Team &#8211; vor allem der Dreiländergiro und das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring werden meine persönlichen Highlights 2012!</p>
<p><strong><em>SunClass Cycling:</em></strong> Ohne allzu sehr ins Detail zu gehen &#8211; was genau ist bei Deinem Unfall denn passiert?</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/02/120216_blog_svantje_redet.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1872];player=img;"><img class="size-full wp-image-1898 alignright" title="120216_blog_svantje_redet" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/02/120216_blog_svantje_redet.jpg" alt="" width="360" height="329" /></a></p>
<p><strong><em>Swantje:</em></strong> Ich bin beim Radtraining in einer kleinen Gruppe in einer eigentlich überschaubaren Verkehrssituationvon einem Autofahrer angefahren worden, der mich aus Unaufmerksamkeit übersehen hat. Dabei habe ich mir das Rückgrat gebrochen. Ich hatte verdammt viel Glück, dass das Rückenmark nicht verletzt worden ist. In zwei OPs gab es dann einige Schrauben in den Rücken und eine Wirbelprothese aus Titan. Nach gut zwei Wochen im Krankenhaus und vielen Stunden Krankengymnastik war ich dann im September wieder in der Lage, zu laufen und mich weitgehend normal zu bewegen. Ein paar Wochen später habe ich vorsichtig angefangen, wieder Rad zu fahren, aber erstmal nur Trekkingrad. Mittlerweile kann ich aber wieder fast alles machen, was ich vorher auch konnte. Rennrad mit der gestreckteren Sitzposition und der geringen Federung geht zum Glück mittlerweile auch wieder.</p>
<p><strong><em>SunClass Cycling:</em></strong> Wie fühlst Du dich, wenn Du an Rennsport, Rennen und das Risiko, das immer mitfährt, denkst?</p>
<p><strong><em>Swantje:</em></strong> Also, ich bin schon wirklich weniger unbefangen als zuvor.  Aber eigentlich versuche ich, nicht so viel darüber nachzudenken.  Leider schlägt mein Herz halt nicht für Ballett sondern für den Radsport. (Sie lacht) Zum Glück bin ich auch ein bisschen abergläubisch und denke, so viel Pech hat man nur einmal im Leben!</p>
<p><strong><em>SunClass Cycling:</em></strong> Hat sich Deine Einstellung zum Rennrad-Sport seit dem Unfall verändert? Deine Fahrweise oder Deine Art, diesen Sport auszuleben?</p>
<p><strong><em>Swantje:</em></strong> Ich war schon immer eine sehr umsichtige Fahrerin, bin selten größere Risiken eingegangen. Und tatsächlich fahre jetzt nach dem Unfall noch vorsichtiger als zuvor. Wenn ich in Gruppen unterwegs bin, dann  nur noch mit Sportlern, die ich kenne. Und ich fahre auch keine Straßenrennen mehr -  die Sturzgefahr in den großen, nervösen Pulks ist mir viel zu hoch. Ihr habt ja selbst im letzten Jahr auch immer wieder von vielen Stürzen im German Cycling Cup berichtet. Andererseits fühle ich mich auf dem Rad nach wie vor total wohl und bin bei meinen normalen Trainingsfahrten auch nicht ängstlich. Es ist schwer zu beschreiben.</p>
<p><strong><em>SunClass Cycling:</em></strong> Wie trainiert man sich &#8211; körperlich wie psychisch &#8211; nach einem solch schweren Unfall wieder auf ein möglichst hohes Leistungsniveau?</p>
<p><strong><em><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/02/120216_blog_svantje_rad.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1872];player=img;"><img class="size-full wp-image-1928 aligncenter" title="120216_blog_svantje_rad" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/02/120216_blog_svantje_rad.jpg" alt="" width="634" height="421" /></a></em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Swantje:</em></strong> Zunächst habe ich total früh schon wieder angefangen, mich zu bewegen und immer das getan, was gerade ging &#8211; körperlich und vom Kopf her. Anfangs hieß das dann viel zu schwimmen oder kurze Einheiten auf dem Ergomether abzuarbeiten. Aber nach einiger Zeit konnte ich dann schon wieder aufs Spinningrad umsteigen, bald auch schon wieder mit dem Trekkingrad &#8211; wegen der besseren Federung und der gemäßigten Sitzposition &#8211; draußen fahren. Außerdem habe ich von Anfang an regelmäßiges Krafttraining gemacht, vor allem natürlich zur Stärkung des Rückens. Zunächst ohne Gewichte, mittlerweile mit. Ich setze das Krafttraining auch weiterhin fort, schließlich will ich im Juni möglichst locker die Anstiege hochkommen! (Swantje fährt den Dreiländergiro für die Equipe SunCLass mit) Zurzeit trainiere ich, wie es der Jahrszeit entspricht, vor allem meine Grundlagenausdauer und achte auf hohe Trittfrequenzen, auch gemäßigte Kraftausdauerintervalle stehen schon auf dem Programm. Hier hilft mir mein Trainer sehr. Insgesamt arbeite ich gerade am Fundament für die kommende Saison, und das Training läuft sehr gut. Ich bin optimistisch, dass ich trotz der langen Pause 2012 wieder an meine gute Form aus dem letzten Jahr anknüpfen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sunclass-solar.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1850" title="120206_Sponsor" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/01/120206_Sponsor.jpg" alt="" width="613" height="244" /></a></p>
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	<thumb><img width="336" height="458" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/02/120216_blog_svantje_mittel.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="SONY DSC" title="SONY DSC" /></thumb><enclosure url="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2012/02/120216_blog_svantje_mittel-150x150.jpg" length="7646" type="image/jpg" />	</item>
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		<title>Ihr habt gewählt &#8211; PUNCHLINE is on its way</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten Euch gebeten, uns Vorschläge für den Namen unserer Rad am Ring-Dookumentation zu schicken &#8211; und später, aus den drei Favoriten Euren Supernamen auszuwählen. Die Frist ist abgelaufen, Danke für jedes Vote und hier ist er nun, der offizielle Name unseres ersten Equipe SunClass-Filmes: 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten Euch gebeten, uns Vorschläge für den Namen unserer Rad am Ring-Dookumentation zu schicken &#8211; und später, aus den drei Favoriten Euren Supernamen auszuwählen. Die Frist ist abgelaufen, Danke für jedes Vote und hier ist er nun, der offizielle Name unseres ersten Equipe SunClass-Filmes:</p>
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<p>Herzlichen Glückwunsch erst einmal an unseren Leser Lutger &#8211; Du hast ein original SunClass-Equipe-Trikot der Saison 2011 gewonnen. Stefan und Sven, die die beiden anderen Vorschläge, die in die engere Wahl gekommen sind, bekommen das &#8220;Retro-Trikot&#8221; der Saison 2010 &#8211; UND eine DVD des fertigen Filmes.</p>
<p>Timo Albrecht und sein Team sind noch fleißig in der Post-Production. Der Film wird wohl leider doch nicht bis Weihnachten fertig werden - Neben dem reinen Bildschnitt und der Ton-Bearbeitung stellt sich gerade die Auswahl der Begleitmusik als Herausforderung dar. Aber wer weiß &#8211; vielleicht sorgt der neue Name &#8220;Punchline&#8221; für die nötige Inspiration unserer Filmschaffenden. Und für Euch vielleicht genau die richtige Idee für die alljährliche Weihnachtsgeschenke-Wechselarie.</p>
<p>Seid gespannt!</p>
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		<item>
		<title>Die Rennrad-Saison 2012 &#8211; SunClass with full force!</title>
		<link>http://www.sunclass-radsport.de/index.php/2011/11/17/die-rennrad-saison-2012-sunclass-with-full-force/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch steht der Rennkalender für die Equipe nicht komplett &#8211; wie die Teamleitung aber bekannt gibt, wird SunClass im nächsten Jahr vor allem bei internationalen Rennen antreten: Bereits jetzt sind Startplätze beim Gran Fondo New York gesichert. Hierzu Lars Reisberg, Fahrer der Equipe: &#8220;In der großartigsten Stadt der Welt vor einer solch atemberaubenden Kulisse wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch steht der Rennkalender für die Equipe nicht komplett &#8211; wie die Teamleitung aber bekannt gibt, wird SunClass im nächsten Jahr vor allem bei internationalen Rennen antreten: Bereits jetzt sind Startplätze beim Gran Fondo New York gesichert.</p>
<p>Hierzu Lars Reisberg, Fahrer der Equipe: &#8220;In der großartigsten Stadt der Welt vor einer solch atemberaubenden Kulisse wie der Skyline Manhattan anzutreten, wird sicherlich das Highlight werden &#8211; dass die Strecke mit 170 Kilometern und 4 schweren Anstiegen kein Sonntagsausflug wird, steht jetzt schon fest!&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/11/SunClass_New_York.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1665];player=img;"><img class="size-full wp-image-1673  aligncenter" title="SunClass_New_York" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/11/SunClass_New_York.jpg" alt="" width="569" height="348" /></a></p>
<p>Ebenfalls gebucht sind Startplätze für 3 Fahrer beim Dreiländergiro in Österreich: &#8220;Italien ist für die Marke SunClass und unsere Solarmodule ein wichtiger Markt, &#8221; bestätigt Hauptsponsor Sten Richter, &#8220;weshalb wir gerade im Dreiländergiro eine schöne Möglichkeit sehen, diese Wichtigkeit zu dokumentieren.&#8221; Die Fahrer freuen sich vor allem auf den Passo dello Stelvio &#8211; oder Stilfser Joch genannt &#8211; den mit über 2.700 Metern höchsten Straßenpass Italiens und mithin einer der schwersten und atemberaubendsten Pässe der Welt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/11/Stelvio_SunClass.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1665];player=img;"><img class="size-full wp-image-1672  aligncenter" title="Stelvio_SunClass" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/11/Stelvio_SunClass.jpg" alt="" width="568" height="473" /></a></p>
<p>Nicht fehlen darf im Kalender natürlich Rad am Ring auf der Nordschleife: &#8220;Wir haben noch eine Rechnung mit dieser Strecke offen!&#8221;, sagt Heiko Kromm mit einem Augenzwinkern. Dass das Zweierteam in 2011 hier zwiegespalten ob des eingefahrenen Ergebnisses ist, ist kein Geheimnis. &#8220;Wir treten nächstes Jahr mit drei Zweierteams an &#8211; und geben alles!&#8221;, verspricht er. Es wird mehr Platz in der Box geben, eine verdoppelte Betreueranzahl und eine generell verbesserte Vorbereitung: &#8220;Die Erfahrungen aus 2011 sind sehr wertvoll und hilfreich, um 2012 eine Bestleistung abzuliefern.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/11/RaR_Nordschleife.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1665];player=img;"><img class="size-full wp-image-1671  aligncenter" title="RaR_Nordschleife" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/11/RaR_Nordschleife.jpg" alt="" width="570" height="573" /></a></p>
<p>Schon jetzt freuen sich alle Teammitglieder auf das Comeback von Swantje, die sich nach ihrem schweren Trainingsunfall und einer langen Rekonvaleszenzphase wieder fit und stark fühlt. &#8220;Ich freue mich ganz besonders, wieder das SunClass-Trikot überstreifen und für die Equipe reintreten zu können &#8211; ich fühle mich fit und stark und kann es kaum erwarten, wieder richtig Gas geben zu können!&#8221;, sagt sie und lächelt &#8211; ganz so, als wäre nichts geschehen. (Ein ausführliches Interview mit Swantje folgt in Kürze.)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/11/SunClass_Radsport.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1665];player=img;"><img class="size-large wp-image-1674  aligncenter" title="SunClass_Radsport" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/11/SunClass_Radsport-1024x890.jpg" alt="" width="572" height="496" /></a></p>
<p>Es wird kaum bei nur drei Renneinsätzen bleiben &#8211; welche Leckerbissen noch auf die Fahrer der Equipe &#8211; und damit Euch Lesern unseres Blogs &#8211; bleiben, verraten wir, sobald es weitere spruchreife Buchungen gibt.</p>
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	<thumb><img width="694" height="425" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/11/SunClass_New_York.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="SunClass_New_York" title="SunClass_New_York" /></thumb><enclosure url="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/11/SunClass_New_York-150x150.jpg" length="7802" type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>SunClass Radsport 2012 &#8211; Ein Interview mit unserem Hauptsponsor SunClass</title>
		<link>http://www.sunclass-radsport.de/index.php/2011/10/26/sunclass-radsport-2012-ein-interview-mit-unserem-hauptsponsor-sunclass/</link>
		<comments>http://www.sunclass-radsport.de/index.php/2011/10/26/sunclass-radsport-2012-ein-interview-mit-unserem-hauptsponsor-sunclass/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Equipe SunClass würde es nicht ohne das Engagement des Hauptsponsors geben. Jetzt, wo die aktive Saison vorbei ist, haben wir Zeit gefunden, uns mit dem Geschäftsführer der SHG GmbH, Sten Richter, zu treffen, um ihm einige Fragen zu Radsport, Solarmodulen und seinen Gründen für das Engagement im Rennradsport zu fragen. Herr Richter, erst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Equipe SunClass würde es nicht ohne das Engagement des Hauptsponsors geben. Jetzt, wo die aktive Saison vorbei ist, haben wir Zeit gefunden, uns mit dem Geschäftsführer der SHG GmbH, Sten Richter, zu treffen, um ihm einige Fragen zu Radsport, Solarmodulen und seinen Gründen für das Engagement im Rennradsport zu fragen.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/SunClass_Radsport_Sponsoring.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1634];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1640" title="SunClass_Radsport_Sponsoring" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/SunClass_Radsport_Sponsoring-1024x631.jpg" alt="" width="570" height="351" /></a></p>
<p><em>Herr Richter, erst einmal herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen zweiten Saison Ihres Radsport-Teams. Welche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf, wenn Sie an das Team denken?</em></p>
<p>Nun, zunächst gebührt der Glückwunsch ja den Fahrerinnen und Fahrern, schließlich haben die sich durch die harten Kilometer gekämpft. Aber wenn ich an das Team denke, so freut es mich einfach sehr, dass wir die Marke SunClass im Fahrerfeld etablieren konnten – und das nun schon im zweiten Jahr. Immer wenn ich die schicken Trikots im Solarzellen-Design mit unserem Logo sehe, bin ich sehr stolz.</p>
<p><em>Was hat Sie als Unternehmer dazu bewogen, in ein Rennrad-Team zu investieren?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Für unsere Firma und SunClass war 2010 ein Schlüsseljahr: Wir mussten eine Entscheidung treffen, wie wir mit dem – natürlich begrenzten – Werbebudget umgehen wollen. Mir war dabei von Anfang an am wichtigsten, dass jedwede Werbemaßnahme die Eigenschaften unserer Produkte widerspiegeln musste. Unsere<a href="http://www.sunclass-solar.de/" target="_blank"> Solarmodule sind Hochleistungsmodule</a> von bester Qualität. Und diese Kernwerte – Höchstleistung, Verlässlichkeit und Ausdauer – können durch sportliche Leistungen sehr gut unterstrichen und transportiert werden. Nach unserer ersten Rennrad-Aktion 2010 bei den Cyclassics mit dem angeblichen<a href="../index.php/energydenim/" target="_blank"> revolutionären Solar-Trikot-Stoff </a>und dem super Feedback bot es sich einfach an, mit dem Team weiterzumachen.</p>
<p><em>Welche Ziele geben Sie als Sponsor vor?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich halte mich weitgehend aus den taktischen Planungen des Teams heraus. Es ist eher so, dass das Team seine Möglichkeiten auslotet, sich selbst Ziele setzt, diese dann mit uns bespricht und wir ausloten, wie wir das Team unterstützen können. Aber es gibt keine Vorgaben, was Siege oder dergleichen angeht: Die Equipe SunClass ist ein Jedermann-Team und wenn die Jungs ihr bestes geben, ist das schon Sieg genug.</p>
<p><em>Wie verfolgen Sie die Renneinsätze?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich erfahre eigentlich auch nur hinterher – wenn ich den Blog lese – wie es gelaufen ist. Das lese ich natürlich sehr aufmerksam und gespannt. Dabei fasziniert mich immer wieder, wie professionell es da anscheinend bei den Jedermännern zugeht und wie hart der Kampf um die Sekunden dann am Ende doch ist. Beim Lesen könnte man meinen, man sei bei den Profis.</p>
<p><em>Bekommen Sie Rückmeldungen von Ihren Kunden, was Ihr Engagement im Sport angeht?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja, natürlich! Wir bekommen Emails wenn das Team wieder ein Rennen absolviert hat und freuen uns über zahlreiche Zusprüche unserer Kunden die sich mit uns für das Team begeistern.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/SunClass_Sponsoring.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1634];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1641" title="SunClass_Sponsoring" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/SunClass_Sponsoring-1024x707.jpg" alt="" width="570" height="393" /></a></p>
<p><em>Also funktioniert es. Was ist Ihr Lieblingsmoment der Rennrad-Equipe 2011?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich fand und finde auch immer noch das <a href="../index.php/2011/08/31/24-stunden-in-der-grunen-holle-equipe-sunclass-bei-rad-am-ring/" target="_blank">24-Stunden-Rennen am Nürburgring</a> am spannendsten. Es ist mir kaum vorstellbar, alleine 24 Stunden lang Rennrad zu fahren. Dann aber auf diesem, wohl sehr harten Kurs mit den Steigungen Bergen, das fand ich richtig interessant zu lesen.</p>
<p><em>Es wird hierzu ja auch einen Dokumentarfilm geben …</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>… oh ja, darauf freue ich mich ganz besonders! Timo Albrecht ist ein sehr talentierter junger Filmemacher, der schon den Film über die Produktion unserer <a href="http://www.sunclass-solar.de/m1/die-solarmodule/made-in-germany.html" target="_blank">SunClass-Solarmodule „Made in Germany“</a> gedreht hat. Ich bin schon sehr gespannt, wie der Rad-am-Ring-Film aussehen wird. Selbst beim <a href="../index.php/2011/10/18/unsere-doku-euer-titel-votet-jetzt/" target="_blank">Voting meine Stimme abgegeben</a> habe ich noch nicht – aber das hole ich gleich mal nach …</p>
<p><em>Platz 23 in der Gesamtwertung des German Cycling Cup – für SunClass ein Erfolg.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja sicher, bei 399 angemeldeten Teams ist das ein ganz toller Erfolg! Ich weiß noch Anfang 2011, als sie meinten, dass die Top 50 richtig klasse wären – und nun das. Es freut mich sehr für alle, dass sie eine solch tolle Platzierung hinbekommen haben.</p>
<p><em>SunClass Radsport im nächsten Jahr – wird es weiter gehen?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sicher machen wir weiter! Mehr will ich noch nicht verraten, aber das Team wird weiter Rennen fahren und die Solar-Trikots im Feld präsentieren. So wie ich das sehe, haben wir noch eine Rechnung mit dem Nürburgring offen und einige weitere, sehr interessante Events im Auge. Da will ich noch nicht zu viel verraten, aber ich bin mir sicher, wie werden in der nächsten Saison einige spannende Aktionen starten.</p>
<p><em>Fahren Sie selbst Rennrad, vielleicht auch mal mit dem Team zusammen?</em></p>
<p>(schmunzelt) Nein, das überlasse ich mal lieber den Jungs. Ich fahre sehr gern Mountainbike und Crossbike, dann aber eher auf Strecken und Streckenlängen, die man Sonntagnachmittags abradeln kann – die Sättel der Rennräder sehen auch nicht wirklich nach bequemer Ausfahrt aus. Das sollen mal lieber die Jungs machen.</p>
<p><em>Herr Richter, vielen Dank für das Gespräch – und vielen Dank für Ihr Engagement im Sport!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr gern, ich habe zu danken.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-solar.de" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-304" title="teaser_sunclass" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2010/07/teaser_sunclass.jpg" alt="" width="633" height="136" /></a></p>
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	<thumb><img width="1848" height="1139" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/SunClass_Radsport_Sponsoring.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="SunClass_Radsport_Sponsoring" title="SunClass_Radsport_Sponsoring" /></thumb><enclosure url="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/SunClass_Radsport_Sponsoring-150x150.jpg" length="7953" type="image/jpg" />	</item>
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		<title>Unsere Doku &#8211; Euer Titel. Votet jetzt!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten Euch vor ein paar Wochen gebeten, uns Vorschläge für den Titel unserer Rennrad-Doku über den Einsatz unseres 2er-Teams beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und der legendären Nordschleife zu schicken. Danke erst einmal für alle Einsendungen! Wir haben nun im Team und mit unserem Sponsor &#8211; SunClass Solarmodule &#8211; die drei besten Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten Euch vor ein paar Wochen gebeten, uns Vorschläge für den Titel unserer Rennrad-Doku über den Einsatz unseres 2er-Teams beim diesjährigen <a href="http://www.sunclass-radsport.de/index.php/2011/08/31/24-stunden-in-der-grunen-holle-equipe-sunclass-bei-rad-am-ring/" target="_self">24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring</a> und der legendären Nordschleife zu schicken.</p>
<p>Danke erst einmal für alle Einsendungen!</p>
<p>Wir haben nun im Team und mit unserem Sponsor &#8211; SunClass Solarmodule &#8211; die drei besten Titel herausgesucht, die unserer Meinung super zu dem Film passen würden.</p>
<p>Nun ist es an Euch, noch einmal abzustimmen, welcher der drei Favoriten es wird:</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Dank schon einmal an Sven aus Hamburg, Stefan aus Berlin und Lutger (aus München?) für Eure Einsendungen. Ihr habt in jedem Fall ein Trikot der Equipe SunClass gewonnen. Einer von Euch wird sich nun noch über eine DVD freuen dürfen.</p>
<p>Wann wird die Doku fertig sein?</p>
<p>Timo Albrecht, der Produzent des Filmes, wird alles versuchen, die Post-Production bis zur Weihnachtszeit abzuschließen. Am 6.10. haben sich die Hauptakteure noch einmal zu einem Nachdreh getroffen. Interviews, eine komplette Runde Nordschleife samt Audio-Kommentar und Opener-Szenen sind so auf den Festplatten festgehalten worden.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/Timo_Albrecht.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1591];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1628" title="Timo_Albrecht" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/Timo_Albrecht-1024x768.jpg" alt="" width="570" height="427" /></a></p>
<p>&#8220;Ein solches Doku-Projekt ist nicht zu unterschätzen&#8221;, gibt Timo Einblick in seine Arbeit: &#8220;Allein die Aufnahmen, die wir während des Rennens gemacht haben, sind mehr als 9 Stunden Rohmaterial. Nicht zu vergessen sind die Ton-Samples, die ich neben und auf der Strecke machen konnte: Diese faszinierenden Geräusche von hunderten Freiläufen. Beeindruckend, vor allem in der Nacht.&#8221;</p>
<p>Hieraus, so kann sich der Filmemacher vorstellen, könnten interessante Sounds zur Audio-Untermalung entstehen. Viel zu tun also.</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/Rad_am_Ring_Doku.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1591];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1629" title="Rad_am_Ring_Doku" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/Rad_am_Ring_Doku-1024x505.jpg" alt="" width="570" height="281" /></a></p>
<p>Hinzu kommen jetzt noch jeweils zwei einstündige Interviews mit den Fahrern Heiko und Lars sowie zwei, drei Stunden Füllmaterial mit Trainings-Situationen in und um Hamburg für die Opener-Sequenz des Filmes. &#8220;Auch wenn es sich bei der Rad am Ring-Doku um eine unverfälschte Dokumentation handelt, war es mir wichtig, einige Filmseuqenzen quasi gestellt zu drehen, da ich ja beim Training und der Vorbereitung der Beiden nicht dabei war.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/SunClass_Postpro.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1591];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1630" title="SunClass_Postpro" src="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/SunClass_Postpro-1024x736.jpg" alt="" width="571" height="410" /></a></p>
<p>Das Team SunClass freut sich schon auf die Premiere des Filmes &#8211; und darauf, welcher der drei Namensvorschläge nun das Rennen machen wird. &#8220;Ich habe natürlich meinen Favoriten &#8211; aber da halte ich mich bedeckt.&#8221;, sagt Heiko, &#8220;Schließlich sollen die Rennradsport-Interessierten entscheiden, wie der Film heißen wird.&#8221;</p>
<p>Also: Mitvoten und Euren Freunden Bescheid sagen!</p>
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	<thumb></thumb><enclosure url="http://www.sunclass-radsport.de/wp-content/uploads/2011/10/Timo_Albrecht-150x150.jpg" length="11960" type="image/jpg" />	</item>
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